Kunsttherapie Constanze Reimitz


KUNSTTHERAPIE - CONSTANZE REIMITZ

In Trauer sein

ist ein Erleben, das in unserer Gesellschaft noch immer auf große Sprachlosigkeit und Orientierungslosigkeit stößt. Die kulturell tradierten Wege und Rituale um die Begleitung der Sterbenden, wie auch der Trauernden haben sich in den letzten Jahrzehnten als nicht mehr zu unserem Weltbild passend erwiesen und eine unausgesprochene Hilflosigkeit entstehen lassen.


Die Entwicklung der Achtsamkeit um das Gefühlserleben in der Trauer und das Bedürfnis nach einem individuellen Weg darin, wurde mir selbst durch den plötzlichen Tod meiner 19-jährigen Tochter zur Aufgabe gemacht.

Mit dem Schmerz wieder einen Weg ins Leben zu finden, war ein ganz langsamer, individueller und leidvoller Prozess.

Doch "Hindurch-gegangen-zu-sein", war die einzige heilsame Möglichkeit, um auch wieder Anschluss an die Gefühle der Lebensfreude und Leichtigkeit zu entdecken.


Mein literarischer und fachlicher Begleiter, Roland Kachler hat in seinem Buch "Damit aus meiner Trauer Liebe wird," mir einen elementaren Gedanken mit auf den Weg gegeben: "Die Körper unserer lieben Verstorbenen müssen wir gehen lassen, aber die Liebe aus dieser Beziehung, die uns zu dem gemacht hat, was wir jetzt sind, leben wir weiter und dürfen wir wachsen lassen!"




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